Das Projekt

Zusammen mit den Partnerstädten Lyon und Wien plant die Landeshauptstadt München den „Stadtteil der Zukunft“, um höchste Energieeffizienz und vernetzte Mobilität zu erreichen. Modellregionen des Smart Cities Projektes der Europäischen Union in München sind das Viertel Neuaubing-Westkreuz und das Neubaugebiet Freiham. Besonderes Augenmerk soll außerdem auf smarte Formen der aktiven Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern werden.

Die vorgeschlagenen Maßnahmenpakete basieren auf einer Ökonomie des Teilens ("Sharing Economy"), der gemeinschaftlichen Nutzung von Diensten und Gütern, der Wiederverwert-ung von Ressourcen, innovativen Geschäftsmodellen, der Anwenderfreundlichkeit von Dienstleistungen und dem zielgerichteten, gesellschaftsverträglichen Einsatz moderner Technik. Viele Akteure des Münchner Wohnungsmarktes werden hier Wohnungen errichten, die städtischen Wohnungsbaugesellschaften, Bauträger, sowie Genossenschaften und Baugemeinschaften.

München Modell Eigentum

Auf dem Grundstück WA 3 können auf ca. 4300 qm Geschoßfläche etwa 35 Wohnungen realisiert werden. Alle Mitglieder der Baugruppe müssen gemäß den Richtlinien im Fördermodell München Modell Eigentum (MME) berechtigt sein.

Es werden in dem 4 bis 5 - geschoßigen Gebäude Geschoßwohnungen mit Terrassen oder Balkonen und ggf. auch einige Maisonettewohnungen entstehen. Die Häuser werden in einer energieeffizienten Bauweise (min. als KfW Effizienzhaus 55) unter Verwendung von nachwachsenden Rohstoffen errichtet. Mit den Architekten planen wir unsere individuellen Wohnungen und die gemeinschaftlichen Räume passend zu unseren Wünschen und Bedürfnissen im Rahmen unserer finanziellen Möglichkeiten und den Vorgaben der Förderrichtlinien.  

Voraussetzungen für die München Modell Förderung:

Foerderrichtlinien_Muenchen_Modell_Eigentum.pdf Einkommensgrenzen_Muenchen_Modell_Eigentum.pdf ANTRAGSUNTERLAGEN_EIGENWOHNRAUMFOERDERUNG_180918-1.pdf

Gemeinschaftsfördernde Angebote im Quartier, als auch auf dem eigenen Grundstück der Baugemeinschaft, wie zahlreiche Gemeinschaftsräume und –gärten, sowie ein (Nah-) Mobilitätskonzept eröffnen eine große Gestaltungsvielfalt für lebendige Nachbarschaften. Die hohen ökologischen Qualitäten eines Holz-Hybridbaus werden sich in einem besonderen Wohnklima und einem sehr niedrigen Energieverbrauch zeigen. Niedrige Wohnnebenkosten und der hohe Wohnkomfort garantieren die Wertstabilität der Immobilie.

https://www.muenchen.de/rathaus/dam/jcr:811de45f-063f-4e60-bc1e-35951eec7284/Anlage%2014%20Regelwerk%20Gebaeude%20und%20private%20Freiflaechen.pdf